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Bad Godesberg ist durch ein vielfältiges Miteinander unterschiedlicher Lebenswelten und Milieus geprägt. Insbesondere in den letzten Jahren sind aber zunehmend Spannungsverhältnisse zwischen diesen unterschiedlichen Welten sichtbar geworden.

Mit dem oneworld projekt soll Jugendlichen in Bad Godesberg ein Ort geboten werden, bei dem ALLE willkommen sind.

Der Begriff oneworld ist als bewusste Reaktion auf die medial propagierten „Zwei Welten“ in Bad Godesberg zu verstehen. oneworld soll einen Beitrag dazu leisten, dass diese Welten näher zusammenrücken.

Die Finanzierung des Kooperationsprojektes der beiden Träger – das CJG Hermann-Josef-Haus und die Evangelische Jugendhilfe Godesheim – erfolgt aus Mitteln der Stadt Bonn und in erheblichem Maße aus Spenden der Bürgerschaft aus Bad Godesberg und darüber hinaus. Nur durch dieses große Engagement und die finanzielle Unterstützung kann das Projekt realisiert werden.

In den Jahren 2014 und 2015 war das Mobil erfolgreich im Einsatz. Die Jahresberichte können Sie hier einsehen.

Nach mehrjähriger Planung mit der Bundesstadt Bonn, startete das oneworld projekt in einer mobilen Vorlaufphase im Sommer 2013, weil die für das Angebot vorgesehenen Räumlichkeiten im Hansa-Haus zum damaligen Zeitpunkt noch nicht zur Verfügung standen.

Im Frühling 2016 konnten die Renovierungsarbeiten im Hansa-Haus abgeschlossen werden. Damit stand dem Café-Betrieb ab Frühsommer 2016 nichts mehr im Wege.

Dank einer großzügigen Unterstützung durch die VR Bank Bonn eG konnten wir zusätzlich zu den von der Stadt finanzierten Fachkräften eine Teilzeitstelle einrichten, um die Umfeldarbeit auch weiterhin mit dem Mobil zu leisten.